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Journal Club

Rubriken...
Koronare Herzkrankheit

Was ist wirksamer bei koronarer Herzkrankheit: eine lipidsenkende Medikation oder eine Angioplastie?

Können bei koronarer Ein- und Zweiasterkrankung mit einer aggressiven lipidsenkenden Medikation perkutane Revaskularisierungen vermieden oder verzögert werden?

Psychiatrie

Patienten-Schulung zur Frührkennung von manischen und depressiven Episoden bei bipolarer affektiver Störung

Können bei bipolarer affektiver Störung (manisch-depressive Krankheit) neue Krankheits-Episoden verhindert werden, wenn Patienten geschult werden, Zeichen eines Rückfalls früh zu erkennen und entsprechend zu reagieren?

Psychiatrie

Generalisierte soziale Phobie: Selektiver Serotonin-Reuptakehemmer mit symptomatischem Nutzen

Können mit der Gabe eines selektiven Serotonin-Reuptakehemmers (SSRI) die Symptome einer generalisierten sozialen Phobie günstig beeinflusst werden?

Koronare Herzkrankheit

„Mediterrane“ Ernährungsweise verbessert Outcome nach einem Myokardinfarkt

Vermindert eine „mediterrane“ Ernährungsweise nach einem ersten Myokardinfarkt das Risiko für ein Rezidiv?

Koronare Herzkrankheit

Akuter Myokarinfarkt: Stentimplantation bringt Vorteile gegenüber primärer Angioplastie.

Ist die Verwendung von Stents verglichen mit alleiniger Angioplastie beim akuten Myokardinfarkt bezüglich der Notwendigkeit für eine Revaskularisation und klinischem Outcome nach 6 Monaten von Vorteil?

Koronare Herzkrankheit

Koronare Herzkrankheit: Nuss-Esserinnen haben ein deutlich vermindertes Erkrankungsrisiko

Besteht eine Beziehung zwischen der Einnahme von Nüssen und dem Risiko für eine koronare Herzkrankheit?

Koronare Herzkrankheit

Akuter „non-Q-wave“ Infarkt: Eine routinemässige Koronarangiographie nach dem Infarkt zeigt keinen positiven Einfluss auf die Mortalität oder die Reinfarktrate im Vergleich zu einem konservativen Vorgehen.

Patienten mit einem Myokardinfarkt ( CK-MB mehr als das 1.5 - fache über dem Normalwert) ohne neue Q-Wellen bei seriellen EKG`s Voraussetzung war, dass 48 Stunden nach Hospitalisation noch ein EKG gemacht wurde und dort keine Q-Welle nachweisbar war....

Infektionskrankheiten

Bei akuter Otitis media bei Kindern im Alter zwischen 6 und 24 Monaten reduziert Amoxicillin im Vergleich zu Plazebo die Dauer der klinischen Symptome nur unwesentlich

Beschleunigt die Gabe von Amoxicillin im Vergleich zu Placebo das Abklingen klinischer Symptome bei der akuten Otitis media bei Säuglingen und Kleinkindern?

Hypertonie

Reduzieren ACE-Hemmer Morbidität und Mortalität bei arterieller Hypertonie? – Ja, in ähnlichem Mass wie Betablocker oder Diuretika

Beeinflusst bei arterieller Hypertonie die Behandlung mit Captopril, einem ACE-Hemmer die Mortalität und Morbidität in gleichem Ausmass wie eine „konventionelle“ Behandlung mit Betablocker oder Diuretikum?

Hypertonie

Der α-Blocker Doxazosin (Cardura) versus Chlortalidon (Hygroton) in der Behandlung der arteriellen Hypertonie. Chlorthalidon reduziert die Spätkomplikationen der Hypertonie

Welches Medikament, Chlorthalidon oder Doxazosin reduziert die Spätkomplikationen der Hypertonie ausgeprägter?

Hypertonie

Die kardiovaskuläre Mortalität von älteren Hypertonikern ist unabhängig vom Einsatz eines bestimmten Antihypertensivums

Gibt es einen Unterschied in der kardiovaskulären Mortalität beim Vergleich von Betablockern und Diuretika mit Kalziumantagonisten oder ACE-Hemmern bei älteren Hypertonikern?

Herzinsuffizienz

Losartan versus Captopril bei Patienten mit Herzinsuffizienz: kein Unterschied in der Mortalität

Reduziert Losartan die Mortalität bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz in einem grösser Mass als Captopril?

Herzinsuffizienz

Metoprolol führt zu einer Reduktion der Mortalität, der kardial bedingten Hospitalisationen und verbessert die Lebenqualität von Patienten mit Herzinsuffizienz.

Welchen Effekt hat das langwirksame Metoprolol CR/XL (Beloc® ZOK) auf die Mortalität, die Hospitalisationsrate, klinische Symptome und die Lebensqualität von Patienten mit Herzinsuffizienz?

Herzinsuffizienz

Der ACE Hemmer Ramipril reduziert die Häufigkeit von kardiovaskulären Ereignissen bei Hochrisikopatienten ohne linksventrikuläre Dysfunktion oder Herzinsuffizienz

Reduzieren ACE-Hemmer (Ramipril) die kardiale Mortalität und die Häufigkeit von Myokardinfarkt und Schlaganfall auch bei Hochrisiko-Patienten ohne linksventrikuläre Dysfunktion oder Herzinsuffizienz?

Rhythmusstörungen

Amiodaron verhindert das Wiederauftreten von Vorhofflimmern wirksamer als Sotalol und Propafenon

Ist niedrig dosiertes Amiodaron wirksamer und sicherer als Sotalol und Propafenon im Verhindern des Wiederauftretens von Vorhofflimmern?

Rhythmusstörungen

Vorhofflimmern: Unter Praxisbedingungen ist eine Antikoagulation nicht effektiver in der Verhinderung von Embolien und/oder Insulten als Aspirin

Verhindert eine Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern die embolischen Komplikationen besser als Aspirin?

Thromboembolische Erkrankungen

Drei Monate Antikoagulation nach einem thromboembolischen Ereignis ist ungenügend für Patienten ohne bekanntes Thrombose-Risiko

Wie sind Nutzen und Risiken einer zweijährigen oralen Antikoagulation im Vergleich mit einer dreimonatigen Behandlung nach einem ersten venösen thromboembolischen Ereignis ohne bekannten Auslöser?

Thromboembolische Erkrankungen

Empfohlene Dosis für die Behandlung der tiefen Beinvenenthrombose.Beispiel. für 75 kg schweren Patienten

Empfohlene Dosis für die Behandlung der tiefen Beinvenenthrombose.Beispiel. für 75 kg schweren Patienten

Thromboembolische Erkrankungen

Niedermolekulares Heparin und unfraktioniertes Heparin sind gleich effektiv in der Rezidivprophylaxe von thromboembolischen Ergeignissen.

Wie effizient und sicher ist unfraktioniertes im Vergleich mit niedermolekularem Heparin in der Behandlung von thromboembolischen Ereignissen?

Thromboembolische Erkrankungen

Niedermolekulares Heparin und unfraktioniertes Heparin sind gleich effektiv in der Rezidivprophylaxe von thromboembolischen Ergeignissen.

Wie effizient und sicher ist unfraktioniertes im Vergleich mit niedermolekularem Heparin in der Behandlung von thromboembolischen Ereignissen?

Thromboembolische Erkrankungen

Venöse Thromboembolien: Risiko einer fatalen Lungenembolie

Wie hoch ist das Risiko einer fatalen Lungenembolie bei Patienten mit thromboembolischen Erkrankungen (Lungenembolie oder tiefe Beinvenethrombose)?

Thromboembolische Erkrankungen

Der Nutzen des Spiral-CT’s in der Diagnostik der Lungenembolie ist ungeklärt

Wie hoch sind Sensitivität und Spezifität der Spiral-CT Untersuchung in der Diagnose der Lungenembolie?

Thromboembolische Erkrankungen

Tiefe Venenthrombose und Karzinom: In den ersten 6 Monaten nach einer Thrombose ist das Risiko einer Karzinomdiagnose erhöht

Tiefe Venenthrombose und Karzinom: In den ersten 6 Monaten nach einer Thrombose ist das Risiko einer Karzinomdiagnose erhöht

Neurologie

Morbus Alzheimer: Der Effekt von Donepezil (Aricept)

Morbus Alzheimer: Der Effekt von Donepezil (Aricept)

Neurologie

Oestrogentherapie beim Morbus Alzheimer: Bei leivchten und mittelschweren Formen zeigt diese Therapie keinen positiven Effekt

Beeinflusst die Einnahme von Östrogen den Verlauf des Morbus Alzheimer?

Neurologie

Risiko für intrazerebrale Blutungen unter Acetylsalicylsäure und nicht-steroidale Analgetika in der Praxis nicht wesentlich erhöht

Ist die Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) und nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) mit einem erhöhten Risiko für intrazerebrale Blutungen verbunden?

Neurologie

Depression nach Schlaganfall: Ein häufiges Phänomen bei Patienten und Angehörigen

Depression nach Schlaganfall: Ein häufiges Phänomen bei Patienten und Angehörigen

Valvuläre Herzerkrankungen

Bei jungen Patienten mit Mitralklappenprolaps ist das Risiko eines Schlaganfalls nicht erhöht

Gibt es eine Assoziation zwischen Mitralklappenprolaps und Schlaganfall bei jungen Leuten?

Valvuläre Herzerkrankungen

Antikoagulation bei schwangeren Frauen mit mechanischen Herzkappen: Die Bücher sind noch nicht geschlossen.

Antikoagulation bei schwangeren Frauen mit mechanischen Herzkappen: Die Bücher sind noch nicht geschlossen.

Neurologie

Midazolam buccal und Diazepam rektal ähnlich wirksam bei der Behandlung protrahierter epileptischer Krampfanfälle

Ist Midazolam über die Wangenschleimhaut appliziert ebenso wirksam wie Diazepam rektal bei der Behandlung von protrahierten epileptischen Krampfanfällen bei Kindern und Jugendlichen mit schwerer Epilepsie?

Arterienerkrankungen

Eine frühzeitige Operation von Bauchaorteneneurysmen mit einem Durchmesser von 4.0 bis 5.5 cm bringt keinen Vorteil gegenüber einer Verlaufsbeobachtung mittels Ultraschall.

Sollen Patienten mit einem Bauchaortenaneurysma mit einem Durchmesser von 4.0 bis 5.5 cm operiert werden oder mittels Ultraschall kontrolliert werden? Bei welchem Vorgehen ist das Langzeitüberleben besser?

Neurologie

Bei akutem ischämischen Insult und Vorhofflimmern ist niedermolekulares Heparin Aspirin nicht überlegen.

Hat niedermolekulares Heparin bei Patienten mit akutem ischämischen Insult und Vorhofflimmern Vorteile gegenüber Aspirin?

Neurologie

Ein Schädel-CT ist nicht vor jeder Lumbalpunktion notwendig

Bei welchen Patienten kann eine Lumbalpunktion sicher durchgeführt werden ohne vorhergehendes Schädel-CT?

Neurologie

Riboflavin (Vitamin B2) reduziert die Anzahl und den Schweregrad von Migräneattacken

Riboflavin (Vitamin B2) reduziert die Anzahl und den Schweregrad von Migräneattacken

Neurologie

Schwindel im Alter: ein schwierig zu entschlüsselndes Symptom

Wie hoch ist die Prävalenz von Schwindelepisoden älterer Menschen, die in ihrem eigenen Haushalt leben. Können Faktoren charakterisiert werden, die zu Schwindelepisoden prädisponieren und situative Faktoren die zeitgleich mit dem Schwindel auftreten.

Neurologie

Gezielte Suche nach beeinflussbaren Faktoren reduziert bei älteren Leuten das Rezidiv-Risiko nach einem Sturz

Können bei älteren Menschen, die gestürzt sind, mit einem interdisziplinären Ansatz beeinflussbare Faktoren erkannt und beeinflusst und damit weitere Stürze vermieden werden?

Gynäkologie, Geburtshilfe

Eine Hormonerstatztherapie bei postmenopausalen Frauen hat keinen positiven Effekt auf die Urininkontinenz

Eine Hormonerstatztherapie bei postmenopausalen Frauen hat keinen positiven Effekt auf die Urininkontinenz

Gynäkologie, Geburtshilfe

Präeklampsie bei Erstgebärenden: Häufigkeit und Risikofaktoren

Präeklampsie bei Erstgebärenden: Häufigkeit und Risikofaktoren

Nephrologie/Urologie

Benigne Prostatahyperplasie: Finasterid reduziert die Gefahr einer akuten Harnretention und die Anzahl chirurgischer Prostatektomien

Benigne Prostatahyperplasie: Finasterid reduziert die Gefahr einer akuten Harnretention und die Anzahl chirurgischer Prostatektomien

Nephrologie/Urologie

Verlauf nach radikaler Prostatektomie bei Patienten mit klinisch lokalisiertem Prostatakarzinom. Störungen beim Urinieren und der Sexualfunktion sind altersabhängig, aber nicht selten

Welche Auswirkungen hat eine radikale Prostatektomie bei lokalisiertem Prostatakarzinom auf das Urinieren und die sexuelle Funktion?

Infektionskrankheiten

Der Malaria-Schnelltest: Laien hilft er nur wenig

Wie effizient ist ein durch erkrankte Touristen durchgeführter Malariaschnelltest?

Infektionskrankheiten

Eine einwöchige Penicillintherapie führt bei Pharyngitis mit b-hämolysierenden Streptokokken zu einer deutlichen Reduktion der krankheitstypischen Beschwerden.

Wie effektiv ist eine Behandlung mit Penicillin während 3 beziehungsweise 7 Tagen gegenüber Placebo bezüglich der Symptomreduktion bei eitriger Pharyngitis?

Infektionskrankheiten

Ambulante Therapie der unkomplizierten Pyelonephritis bei Frauen: Ciprofloxacin für 7 Tage ist effektiver und effizienter als Trimethoprim/Sulfamethoxazole für 14 Tage

Ist bei Frauen mit einer unkomplizierten Pyelonephritis eine 7-tägige Therapie mit Ciprofloxacin oder eine 14 tägige Therapie mit Trimethoprim/Sulfamethoxazole besser in Bezug auf die klinische und/oder bakteriologische Heilung

Infektionskrankheiten

Tuberkulose-Prävention: klinisch relevante Leberstörungen sind unter Insoniazid-Monotherapie selten

Wie häufig verursacht eine Isoniazid-Monotherapie (INH; z.B. Rimifon®) wegen latenter Tbc-Infektion klinisch relevante hepatotoxische Nebenwirkungen

Influenza

Ob eine Grippeimpfung für Spitalpersonal zu einer signifikanten Reduktion der Mortalität bei geriatrischen Langzeitpatienten führt, ist ungewiss.

Führt eine Grippeimpfung von Spitalpersonal zu einer Reduktion der Influenzafälle und Mortalität bei geriatrischen Langzeitpatienten?

Influenza

Zanamivir (Relenza) reduziert bei Patienten mit nachgewiesener Influenza die Beschwerdedauer um 1.5 Tage

Führt die Einnahme von Zanamivir bei Patienten mit Influenza zu einer Verkürzung der Krankheitsdauer?

Influenza

Oseltamivir (Tamiflu) reduziert bei Patienten mit Grippesymptomen die Beschwerdedauer um 0.8 Tage.

Wie effizient und sicher ist Oseltamivir in der Behandlung von Patienten mit nachgewiesener Influenza?

Magen-Darmerkrankungen

Die Eradikation des Helicobacter pylori vor einer längerfristigen (8 Wochen) Einnahme von nichtsteroidalen Analgetika verhindert Ulcera

Die Eradikation des Helicobacter pylori vor einer längerfristigen (8 Wochen) Einnahme von nichtsteroidalen Analgetika verhindert Ulcera

Erkrankungen der Atemwege

Nach dreijähriger Immunotherapie wegen Heuschnupfen kann die Behandlung abgesetzt werden; eine mehrjährige klinische Remission bleibt bestehen.

Bleibt die klinische Remission nach Absetzen einer drei- bis vierjähriger Immunotherapie im Vergleich zum Fortsetzen der Behandlung für insgesamt sechs bis sieben Jahre erhalten?

Onkologie

Kommunikation zwischen Eltern und Kindern über den Brustkrebs der Mutter

Wann und wie eingehend sprechen Eltern mit ihren Kindern über die Diagnose oder Therapie bei Brustkrebs der Mutter? Welches sind Gründe (nicht) darüber zu sprechen? Welche Hilfe erwarten und erhalten die Eltern?